Weltweiter Guter Wille - Forum 2018 – UNO - Genf

Transkripten der Vorträge

 

In Resonanz mit der Lebendigen Erde
Verantwortungsvolle Erden-Verwaltung und
Ziele für nachhaltige Entwicklung

 

Freitag, 9. November 2018*
Palais des Nations** – Genf
Saal XI - 15:00-18:00
Programm  

Ein Nachmittag der Reflexion und Diskussion über das Thema, welche Rolle rechte menschliche Beziehungen und der Gute Willen bei den Herausforderungen spielen, denen nicht nur die Vereinten Nationen, sondern auch angegliederte Nichtregierungsorganisationen (NGO’s) sowie die Menschheit gegenüberstehen. Und zwar im Hinblick einer möglichen Umsetzung der Agenda 2030 oder, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SGDs) zu erreichen. Menschliche Aktivitäten beeinflussen die Lebensunterstützungssysteme der Erde so stark, dass sie viele der ökologischen Dienstleistungen gefährden, die für die Gesellschaft wesentlich sind. Das Ziel von Earth Stewardship ist nicht, die Natur vor Menschen zu schützen. Es geht vielmehr darum, die Natur für das Wohlergehen der Menschen zu schützen.

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Verantwortung für die Erde und die SDGs -  die fundamentale Rolle des Guten Willens

Mintze van der Velde –
Direktor des Weltweiten Guten Willen in Genf. 
Die Verantwortung für die Erde und das Leben in Resonanz mit der lebendigen Erde sind eng miteinander verknüpft. Leben wir wirklich in Resonanz mit einer lebendigen Erde? Wir werden dabei die Rolle der SDGs untersuchen, um dies herauszufinden und insbesondere, was der Gute Willen dazu beitragen kann.

Gaia Erziehung und die SDGs 

May East – Gaia Education – Findhorn Ecovillage, Schottland


Menschliche Werte und nachhaltige  Entwicklung in der heutigen Welt

 

René Longet – Präsident der Fédération Genevoise de Coopération, Vizepräsident von SIG, Spezialist für nachhaltige Entwicklung. 

Nachhaltige Entwicklung ist das, was die Beständigkeit menschlicher Werte im Zusammenleben auf dieser Erde garantiert und ausdrückt. Es ist die Aufforderung zu einer neuen Balance zwischen Nord und Süd, Mensch und Natur, heute und morgen; zwischen Mitteln und Bedürfnissen, Sein und Haben. Diese neuen Gleichgewichte betreffen drei Ebenen: unsere allgemeine Beziehung zu unserer natürlichen Umwelt, zu menschlichen Beziehungen - ähnlich, aber auch verschieden - und Beziehungen in uns selbst, die bei weitem nicht ausgeglichen sind....

Ist die Agenda 2030 ein Spiel? Warum haben 30.000 Menschen aus Unternehmen, Regierung, Bildung und Zivilgesellschaft das Spiel gespielt?

 

Takeo Inamura, Takeshi Muranaka – Gründer von Imacocollabo, einer japanischen NGO mit dem Ziel, gemeinschaftliches Handeln für eine nachhaltige Zukunft zu inspirieren - Tokio, Japan. 

In diesem Vortrag werden wir Fragen stellen wie: Warum das Spiel? Wie wurde es entwickelt? Für wen? Wie funktioniert es? Und wir werden Fallstudien von Workshops präsentieren, die bereits in Japan und weltweit gegeben wurden. Wie kann es dazu beitragen eine umfangreichere Grundlage für Ihre eigene SDG - Initiative zu schaffen usw. Siehe: 2030sdgsgame.com

*)   Der Lucis Trust steht auf der Liste der Vereinten Nationen mit ECOSOC-Status

**)   Die Registrierung durch das Büro der Vereinten Nationen ist obligatorisch. Anmeldung: https://reg.unog.ch/event/24156.

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