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2. Die Feuerdevas, die grösseren Bauherren. - Teil 3

Die Fussnoten des Buches sind als Pdf integriert. Klicken Sie auf die Nummern, z.B.  (*C15] usw.

Die Astralebene ist des Menschen hauptsächliches Kampfgebiet und die Stätte seines intensivsten Empfindungsbereiches - mentale Empfindung (im esoterischen Sinn) ist für ihn heute nur eine Zukunftsmöglichkeit. Der Astralkörper des Menschen ist der Sitz seiner heftigsten Schwingungen, und diese haben einen erheblichen Einfluss auf sein Handeln auf der physischen Ebene. Auch wenn der Mensch es nicht weiss, so bestimmen dennoch die Devas der Astralebene derzeit nahezu alles, was er tut und sagt; und sein Evolutionsziel (sein unmittelbares Ziel) ist, sich von ihrer Kontrolle freizumachen, damit er, das wahre Ego oder der Denker, zum vorherrschenden Einfluss werde. Um das ganz klar zu machen: die kleinen Elementarwesen, die den Gefühlskörper [663] bilden, und das positive Leben jenes evolutionären Devas, der (durch Ähnlichkeit der Schwingung) mit irgendeinem einzelnen Menschen verbunden ist und ihm einen Astralkörper von kohärenter und positiver Macht gibt, beherrschen bis jetzt noch praktisch die Mehrzahl der Menschen. Der Mensch tut gewöhnlich das, was seine Wünsche und Instinkte ihm einflüstern. Wenn dieser evolutionäre Deva einer hohen Ordnung angehört (wie das bei einem hochentwickelten Menschen der Fall ist), dann wird auch die Schwingung eine hohe, und die Wünsche und Instinkte werden gut und exoterisch rechtschaffen sein. Immerhin steht der Betreffende, wenn er sich davon beherrschen lässt, noch unter Deva-Einfluss, und muss sich davon freimachen. Wenn das Devaleben niederer Ordnung ist, wird der Mensch niedrige und bösartige Instinkte und gemeine Wünsche zum Ausdruck bringen.

Wenn man diese Bemerkungen richtig begriffen hat, wird man besser verstehen, warum die Deva-Evolution als eine der menschlichen «parallellaufende» Evolution bezeichnet wird. In den drei Welten laufen die beiden Evolutionsrichtungen nebeneinander her und dürfen sich nicht bewusst vereinigen. Auf den Ebenen der Triade werden sie als eine Einheit erkannt, die den Göttlichen Hermaphroditen oder den Himmlischen Menschen erzeugt - wobei die eigenbewussten menschlichen Einheiten die drei Aspekte der Göttlichkeit, und die bewussten Deva-Einheiten die göttlichen Attribute verkörpern. Vereint bilden beide den Manifestationskörper, die Zentren und die Substanz des Himmlischen Menschen. Gross ist das Mysterium; und solange der Mensch seine Stellung innerhalb des bewussten Ganzen noch nicht erkannt hat, sollte er mit seiner Ansicht über den Sinn dieses Geheimnisses zurückhalten. Angesichts der Verbindung zwischen der Astralebene mit ihrem einheitlichen Tätigkeitstrieb und der buddhischen Ebene mit der dort in Erfahrung gebrachten, bewussten Harmonie wird es einleuchten, dass der Astralkörper des Menschen nach eingehender Untersuchung und Verständnis verlangt. Durch seine Vermittlung lässt sich eine Verbindung mit der buddhischen Ebene herstellen und harmonische Betätigung auf der physischen Ebene ermöglichen. In diesem Zusammenhang sollte der okkulte Forscher folgendes sorgfältig untersuchen:

a. Die physische Sonne, und [664] ihre Beziehung zu Prana und dem ätherischen Körper.

b. Die subjektive Sonne, und ihren Zusammenhang mit der Astralebene, dem kama-manasischen Prinzip, und dem Astralkörper.

c. Die zentrale, geistige Sonne, und ihre Beziehung zum Geist oder Atma im Menschen [*C15].

d. Das Herz der Sonne, und seine Beziehung zum niederen bzw. höheren Mentalkörper, die jene eigenartige Manifestation hervorbringt, die wir den Kausalkörper nennen. Dabei ist zu beachten, dass die vom Herzen der Sonne ausgehende Kraft sich durch ein Dreieck auswirkt, das vom Venus-Grundplan, der Erde und der Sonne gebildet wird.

Dass ausserdem ein weiteres Dreieck unter Mitwirkung zweier Planeten gebildet wurde, liess sich dem Gesetz zufolge erwarten, und die Dreiecke unterscheiden sich je nach dem dabei in Frage kommenden Grundplan.

Im kosmischen Bereich gibt es eine sehr interessante Reihe von Dreiecken, die sich aus dem Studium esoterischer Astronomie und okkulter Zyklen ergeben werden. Sie haben ihren Ursprung in der zentralen Sonne unserer eigenen Gruppe von Sonnensystemen. Zu dieser Reihe gehören die Plejaden. Diese Tatsache wird aber erst im letzten Jahrzehnt des gegenwärtigen Jahrhunderts bekannt und erst dann von der Wissenschaft zugegeben werden, wenn diese durch Erforschung bestimmter Wissensgebiete und im Lauf weiterer Entdeckungen zu der Einsicht gelangt ist, dass es eine dritte Art von Elektrizität gibt, die jeweils zum Ausgleich dient und die Spitze des Dreiecks bildet. Die Zeit dazu ist aber noch nicht gekommen.

Alles hier Gesagte ist im Sinn von Devagruppen und Devakräften ausgedrückt, die (in ihrer Gesamtheit) eine für analoge Schwingungen empfängliche Substanz darstellen. Okkult lässt sich das durch ganz bestimmte Bezeichnungen wiedergeben. Auf diese Weise kann man ohne Gefahr Mitteilungen weitergeben, die der profanen Aussenwelt unverständlich bleiben, wie beispielsweise den Satz: «Das aus..., aus... und aus der... Gruppe der Agnisuryans gebildete Dreieck kam zustande und erzeugte während der Drehung des Rades das dritte.» Daraus schliesst der okkulte Denker, [665] dass die von einer bestimmten, ausserhalb unseres Systems gelegenen Konstellation herrührende Kraft einen bestimmten planetarischen Grundplan und damit auch den Astralkörper eines planetarischen Logos durchströmte, und dass dadurch eine Lage geschaffen wurde, die das Erscheinen des dritten Reiches in der Natur, d.h. des gefühlsbewussten Tierreiches möglich machte. In einem ähnlichen Satze lässt sich auch die Rolle der Devas bei der Individualisierung des Menschen beschreiben, aber es lohnt sich nicht, ihn bekanntzugeben. Der oben angeführte Satz wurde nur aus folgenden drei Gründen erwähnt:

1. um einigermassen das Wesen und das Ausmass der Kräfte zu erläutern, die unser System durchströmen;

2. um unser enges Verhältnis zur Deva-Evolution aufzuzeigen, und

3. um zu betonen, dass alles Geschehen seinem Wesen und seinem Zusammenhang nach im Sinn eines Dreiecks zu erklären ist.

Es dürfte sich empfehlen, an dieser Stelle etwas von den Devas der niederen Ebenen mitzuteilen (mit denen der Mensch in besonderer Weise verbunden ist). Man kann sie in bestimmte Gruppen einteilen, aus denen sich ihre Bewusstseinsstufe erkennen lässt. Hier könnte die Frage auftauchen, warum wir uns bloss mit den Devagruppen befassen, die in den drei Welten zu finden sind. Im okkulten Sinn gibt es Devas dieser Art nur im dichten physischen Körper des Logos, denn sie sind die Substanz der drei niederen Unterebenen der kosmisch-physischen Ebene. Der alte Kommentar sagt:

«Die Feuersphären suchen nach einem Platz auf den niederen drei. Sie entstehen vermittels der fünften, vereinigen sich aber auf den Yoga-Ebenen. Wenn die feurigen Essenzen alles durchdringen, dann gibt es keine fünfte, sechste oder siebente mehr, sondern nur die drei, die vermittels der vierten aufleuchten.»

Für die Zwecke unserer gegenwärtigen Untersuchung sind die Devas daher nur in den drei Welten anzutreffen. Jenseits dieser drei Ebenen liegen die drei Aspekte der drei Hauptsphären, die [666] sich durch die vierte manifestieren; daraus ergeben sich die Sphären der planetarischen Logoi auf der Buddhi-Ebene. Sie bringen all das zur Synthese, was sich durch die dichtere Manifestation entwickelt hat. Vom Standpunkt esoterischer Philosophie aus muss man die kosmisch-physische Ebene, auf der unser gesamtes Sonnensystem seinen Platz hat, auf folgende zwei Arten betrachten:

1. Vom Gesichtspunkt der Himmlischen Menschen, nämlich die Evolutionen der vier höheren Ebenen, oder der ätherischen Stufen. Von ihnen wissen wir praktisch so lange nichts, bis nach erfolgter Einweihung das menschliche Bewusstsein allmählich auf die kosmisch-ätherischen Ebenen verlegt wird.

2. Vom Gesichtspunkt des menschlichen Wesens in den drei Welten. Der Mensch ist die vollendete Evolution in den drei Welten, so, wie der Himmlische Mensch es in den höheren vier ist.

In den drei Welten haben wir die Parallel-Evolutionen - die der Devas und die der Menschen mit vielen Abstufungen -, wobei uns die menschliche Evolution natürlich am meisten interessiert, obwohl beide sich durch gegenseitige Beeinflussung entwickeln. In den höheren vier Welten erscheint diese Zweiheit als Einheit, und um diesen Aspekt der synthetischen Evolution der Himmlischen Menschen geht es hier. Es wäre sehr interessant für uns, wenn wir uns nur ein ganz klein wenig in jene grossen Devas hineindenken könnten, die mit klugem Verständnis am Evolutionsplan mitarbeiten. Sie haben ihre eigene Ausdrucksweise für diese Ideen, und als Mittel benutzen sie Farbe, die man hören, und Schall, den man sehen kann. Der Mensch tut das umgekehrt; er sieht Farben und hört Laute. Darin liegt ein Hinweis auf die Notwendigkeit von Symbolen, denn sie sind Zeichen, die kosmische Wahrheiten und Unterweisung vermitteln, und die den höher entwickelten Mitgliedern beider Evolutionen verständlich sind. Wie bereits angedeutet, ist folgendes zu bedenken:

a. Der Mensch bringt [667] die Aspekte der Göttlichkeit zum Ausdruck. Die Devas bringen die Attribute der Göttlichkeit zum Ausdruck.

b. Der Mensch entwickelt das innere Gesicht und muss sehen lernen.

Die Devas entwickeln das innere Gehör und müssen hören lernen.

c. Beide sind noch unvollkommen, und eine unvollkommene Welt ist das Ergebnis.

d. Der Mensch entwickelt sich durch Fühlungnahme und Erfahrung. Er dehnt sich aus.

Die Devas entwickeln sich dadurch, dass sie ihren Fühlungsbereich verringern. Einschränkung ist ihr Gesetz.

e. Der Mensch strebt nach Selbstbeherrschung.

Die Devas müssen sich dadurch entwickeln, dass sie sich beherrschen lassen.

f. Der Mensch ist seinem inneren Wesen nach Liebe - die Kraft, die Zusammenhalt bewirkt. Die Devas sind ihrem inneren Wesen nach Intelligenz - die Kraft, die Aktivität bewirkt.

g. Die dritte Art von Kraft, die Kraft des Willens, die elektrische Phänomene im Gleichgewicht hält, muss gleichmässig auf beide Evolutionen einwirken und durch beide zum Ausdruck kommen, aber in der einen als Eigenbewusstsein, und in der anderen als konstruktive Schwingung.

Im Himmlischen Menschen werden diese beiden grossen Aspekte der Göttlichkeit in gleicher Weise verschmolzen, und im Lauf des Mahamanvantara werden die unvollkommenen Götter vollkommen. Ich weise auf diese hauptsächlichen Unterschiede deshalb hin, weil sie das Verhältnis des Menschen zu den Devas beleuchten.

Obwohl sich die Devas der physischen Ebene in die drei Gruppen A, B und C einteilen lassen, nennt man sie nach einer anderen Gruppierung auch «die Devas der Siebenten Ordnung». Die Devas der siebenten Ordnung sind in besonderer Weise mit denen der ersten Ordnung auf der ersten Ebene verbunden. Sie sind die Spiegelbilder göttlichen Denkens, dessen Ausdruck die erste Ordnung ist, und sie bringen dieses Denken so zur Manifestation, wie es von der Ebene der Urtypen hindurchgesickert ist. Diese siebente [668] Deva-Ordnung steht direkt unter dem Einfluss des siebenten Strahls, und der planetarische Logos dieses Strahls arbeitet eng zusammen mit dem Raja-Herrn der siebenten Ebene. Da das Evolutionsziel der Devas das innere Gehör ist, wird es einleuchten, warum mantrische Laute und ausgeglichene Tonmodulationen das Mittel sind, um mit ihnen in Verbindung zu kommen, und um verschiedene Phänomene hervorzubringen. Diese siebente Deva-Ordnung wird von denen benutzt, die auf dem Pfad zur Linken tätig sind und sich mit Vampirismus und mit Entziehung der Lebenskräfte ihrer Opfer befassen. Sie haben es auf die ätherischen Körper ihrer Feinde abgesehen und erreichen das erwünschte Ziel dadurch, dass sie Deva-Substanz durch Laute beeinflussen. Der weisse Magier betätigt sich nicht auf der physischen Ebene mit physischer Substanz. Er verlegt seine Tätigkeit auf eine höhere Stufe und befasst sich daher mit Wünschen und Beweggründen. Er wirkt durch die Devas der sechsten Ordnung.

Die Devas der sechsten Ordnung sind die der Astralebene. Sie sind diejenigen Devas, die sich am meisten mit den Kräften befassen, die Phänomene erzeugen, wie das, was wir Liebe nennen sowie Geschlechtstrieb, Instinkt, oder die Triebe und Beweggründe, die dann später auf der physischen Ebene als Betätigung irgendwelcher Art in Erscheinung treten. Die auf der Astralebene erzeugte positive Schwingung führt zu Wirkungen auf der physischen Ebene, und das ist der Grund, warum der weisse Bruder, wenn er überhaupt Devas benutzt, sich nur auf der Astralebene betätigt und mit dem positiven Aspekt befasst.

Wie sich leicht voraussehen lässt, stehen diese Devas der sechsten Ordnung in enger Verbindung mit denen der zweiten Ordnung auf der monadischen Ebene sowie mit dem Herzzentrum des betreffenden Himmlischen Menschen, dessen Strahl sie jeweils angehören. Sie sind auch mit den Devakräften auf der buddhischen Ebene verbündet, und diese drei grossen Deva-Ordnungen bilden ein machtvolles elektrisches Kraftdreieck - die drei Arten von Elektrizität, von denen man in okkulten Büchern liest. Beachtlich ist, dass [669] die ausgleichende Art von Kraft (die gegenwärtig noch unbekannt ist) zurzeit von der buddhischen Ebene herkommt, und dort liegt auch die Spitze des Dreiecks.
      Monadisch
                                                 Buddhisch

      Astral

Diese drei Ordnungen sind (im jetzigen Sonnensystem) die mächtigsten, besonders in der jetzigen vierten Runde. Sie beeinflussen vor allem das vierte Naturreich, und sie sind die Ursache für all das Streben nach Gleichgewicht und jenes Verlangen nach Harmonie, Einheit und Yoga, das die Menschen aller Grade auszeichnet; in seiner niederen Manifestation tritt das im Sexualinstinkt, und in seiner höheren in der Sehnsucht nach Einswerdung mit Gott zutage.

Diese Devas der sechsten Ordnung stehen unter dem besonderen Einfluss des Regenten des sechsten Strahls des Abstrakten Idealismus, und gerade ihre Verbindung mit ihm macht es der urtypischen Idee leichter, sich bis zur physischen Ebene hindurch zu arbeiten. Die sechste Schöpferische Hierarchie ist ebenfalls mit dieser Deva-Ordnung eng verbunden, und dieser Doppeleinfluss erzeugt jene physische Manifestation, die ganz ausgesprochen objektiv ist wobei die eine Art von Kraft durch die ätherische, und die andere durch die dichte physische Manifestation zum Ausdruck kommt.

Dies alles wird dem Leser wie ein unlösbares Geheimnis vorkommen, aber die Bedeutung von Zahlen bietet mancherlei Aufschluss. Diese Seite der Angelegenheit sollte man näher untersuchen, um dabei die wahre Bedeutung dieser sechsten Deva-Ordnung zu entdecken. Ihr Symbol ist der sechszackige Stern, der in einem bestimmten Winkel geneigt und in voller Manifestation ist. Der sechszackige Stern ist das Zeichen dafür, dass ein «Sohn der Notwendigkeit» (sei er Gott oder Mensch) nach physischer Inkarnation begehrt hat. Dabei spielen die Devas der sechsten Ordnung, [670] die Agnisuryans, eine Hauptrolle. In der sechsten Runde werden diese Devas ihre Gegenwart mehr und mehr fühlbar machen, aber die Kraft ihrer Vibration wird sich allmählich nach oben, und nicht nach unten auf die physische Ebene richten. Das wird die Umwandlung des Wunschlebens in höheres Streben bewirken, und am Ende die Befreiung des planetarischen Logos herbeiführen und ein Manvantara (den Zyklus seiner physischen Inkarnation) zum Abschluss bringen. Auch beim Menschen führt die Zurückziehung der Wunschkraft zum Ende seiner physischen Inkarnation. Der alte Kommentar drückt diese Wahrheit in folgenden Worten aus:

«Die Sechsten ziehen sich in sich selbst zurück; sie wenden sich den Fünften zu und lassen die Siebenten in Ruhe.»

An dieser Stelle unserer Betrachtung ist noch zu erwähnen, dass die drei niederen Deva-Ordnungen - die niedere fünfte, die sechste und die siebente - in enger Verbindung mit dem Mond stehen. Sie sind die Bauleute, welche die niederen drei Körper des zur Inkarnation kommenden Menschen erbauen, indem sie die involutionäre Materie der drei Welten bearbeiten. Sie sind ein Zweig der lunaren Pitris, aber man muss die Tatsache im Auge behalten, dass diese besondere Unterabteilung von Pitris nur in unserem eigenen Grundplan tätig ist und in enger Verbindung mit unserem planetarischen Logos steht. Gruppen dieser Pitris sind in allen Grundplänen anzutreffen, wo immer der Mensch sich in Inkarnation befindet, aber in anderen Grundplänen sind sie von den unsrigen etwas verschieden, weil das «Mysterium des Mondes» eine eigenartige esoterische Lage geschaffen hat, die nur unseren eigenen planetarischen Logos betrifft.

Überall da, wo der Mensch sich in Inkarnation befindet, sind auch die Bauleute seiner Körper anzutreffen, aber sie unterscheiden sich in bezug auf:

a. ihre Schwingungsfrequenz,

b. ihr Entwicklungsstadium,

c. Bewusstsein, [671]

d. fohatische, magnetische und dynamische Kraft.

Ausserdem ist zu beachten, dass die Deva-Substanz oder die Deva-Evolution in jeder Runde wechselt; auch die Devas schreiten in ihrer Evolution vorwärts. Und wenn man sich eine annähernde Vorstellung von ihnen machen will, muss man sie in ihrem Doppelaspekt als negative und positive Substanz betrachten, die Objektivität (objektives Dasein) erzeugt. Die Devas - welche die Gesamtsumme der Substanz sind - müssen daher beurteilt werden:

vom Standpunkt ihrer Entwicklung innerhalb einer Runde;

vom Standpunkt des betreffenden planetarischen Logos, dessen Manifestationskörper oder Grundplan sie bilden;

vom Standpunkt des menschlichen Naturreiches.

Wenn man das unterlässt, gewinnt man eine falsche und zu enge Vorstellung von ihnen. Wie sich aus der Geheimlehre [*C16] entnehmen lässt, wird man später einmal den Logos in seiner siebenfachen Natur als den Makrokosmos für den Menschen, und den Menschen seinerseits als den Makrokosmos für die drei niederen Naturreiche erkennen. Die Evolution der bewussten Entität - ob Gott, oder Mensch, oder geringeres Leben - vermittelst Deva-Substanz zu studieren, ist somit nur eine unter vielen Möglichkeiten; und dazu gehört auch das Studium der wechselseitigen positiven und negativen Beeinflussung. Wiederum sagt der alte Kommentar:

«Wenn der Vater der Mutter naht, nimmt das, was sein will, Gestalt an. Die Vereinigung beider verhüllt das wahre Mysterium des Seins.

Wenn die beiden grossen Devas einander suchen, wenn sie zusammentreffen und ineinander aufgehen, dann erfüllt sich das Versprechen des Lebens.

Wenn derjenige, der sieht und weiss, mittwegs zwischen seinen Eltern steht, dann wird das Wissen in seiner Vollendung sichtbar, und alles auf der einzelnen Bewusstseinsebene wird offenbar.

Wenn Anu, das unendlich Kleine, als Behälter Ishvaras in all seiner Macht erkennbar wird, wenn alle geringeren Sphären und Zyklen sich zum Umkreis der Himmel ausdehnen, dann wird die [672] wesentliche Einheit voll und ganz erkannt und offenbar werden.

Wenn der Eine, der das Leben enthält, zu den Dreien wird, hinter denen sich das Leben verbirgt; wenn die Drei im Lauf der Umdrehung die Sieben und die Zehn werden; wenn die dreihundert Billionen Devaleben die Umdrehung, wiederholen; wenn der Punkt im Innern erreicht ist und die Drei, die Neun und das innere flammende Juwel enthüllt, dann ist der Kreis der Manifestation vollendet; und der Eine wird wiederum die Zehn, die Sieben, die Drei und der Punkt.»

Hierin liegt der Schlüssel zur mystischen Hochzeit, und die Erforschung dieser Gegensatzpaare dürfte dem Schüler des Okkultismus mancherlei Aufschluss bringen; es wird zur Enthüllung des (in Zeit und Raum stattfindenden) Vorganges führen, durch den diese Vereinigung vollzogen wird und dadurch den göttlichen Hermaphroditen auf seiner eigenen hohen Ebene in Erscheinung bringt.

Wir müssen jederzeit klar im Sinn behalten, dass wir uns in diesem Teile unserer Abhandlung mit den evolutionären Devas befassen, d.h. mit dem positiven Leben, welches die involutionäre Materie oder Deva-Substanz beseelt. Die mystische Hochzeit zwischen Geist und Materie lässt sich demnach auch in der Deva-Substanz selbst erkennen und kommt in der Wechselwirkung zwischen negativen und positiven Devaleben zum Ausdruck. Die Substanz selbst ist ihrem Wesen nach eine Zweiheit, die sich auch in den einzelnen Formen wiederholt; und beim Menschen finden wir wiederum diese Zweiheit zuzüglich eines dritten Faktors. Diese drei Ordnungen von Deva-Substanz - die niedere fünfte, die sechste und die siebente - bilden wenigstens für den Menschen eine sehr geheimnisvolle Gruppe [*C17].

Sie [673] haben bislang in der okkulten Literatur kaum Erwähnung gefunden, bergen aber in sich das Geheimnis der Individualisierung auf unserem Planeten. Sie bildeten die Gruppe, die viel mit der «Sünde derer, die kein Denkvermögen besitzen» zu tun hat, und sie haben eine sehr enge Verbindung zum Tiermenschen. Der Machtübernahme von seiten dieser Pitris sind viele von den verhängnisvollen Ereignissen der Frühzeit zuzuschreiben, die in der Geheimlehre erwähnt werden, wie z.B. die oben erwähnte «Sünde» und die anfänglichen «Fehlschläge» bei dem Versuch, den nach Inkarnation strebenden Geistern angemessene Träger zu erbauen. Darauf sind wohl auch die Anfänge jener geheimnisvollen Divergenz der sogenannten «Pfad zur Linken und zur Rechten» und somit die Zustände zurückzuführen (die im logoischen Körper bestehen und demnach Bestandteile des göttlichen Bewusstseins sind), deren Ursprung in jenem fernen «Zeitraum» liegt, als die Söhne Gottes nach Form verlangten. Das hat mit einem speziellen Zustand im Astralkörper unseres planetarischen Logos sowie mit seiner im Astrallicht verborgenen Vorgeschichte zu tun.

Es bezieht sich auf das, was er zu überwinden hat, und auf viele Probleme, die dem Okkultisten begegnen, darunter die «Sünde derer, die kein Denkvermögen besitzen», der Fehlschlag in den Tagen von Atlantis; ja sogar jener geheimnisvolle «Misserfolg» des Buddha (dessen planetarische Bedeutung in der Geheimlehre nur angedeutet wird [*C18] lässt sich auf die Beschaffenheit der Deva-Substanz zurückführen, aus welcher der Astralkörper unseres Planeten und die Astralkörper aller Formen bestehen. Unser planetarischer Logos ist einer von denen, die man als geringere Herren bezeichnet, mehr «von Leidenschaft erfüllt» als die höheren drei Logoi. Selbst jetzt ist sein Werk noch nicht vollendet, und die verschiedenen lebendigen Ordnungen von Deva-Substanz sind noch immer nicht vollends seiner Kontrolle unterworfen. Der Deva-Evolution steht noch [674] ein weiter Weg bevor.

Wenn man diesen Gedanken auf den grösseren Massstab des Sonnensystems anwendet, dann leuchtet es ein, dass die astralen Träger der einzelnen planetarischen Logoi voneinander verschieden sind. Dieser Unterschied beruht notwendigerweise auf ihrer kosmisch-astralen Lebensweise, die einen direkten Einfluss auf die systemische Astralebene (d.h. die flüssige Unterebene der kosmisch-physischen Ebene) ausübt. Darüber ist man sich noch wenig im klaren. Der dichte physische Körper des planetarischen Logos besteht bekanntlich aus drei Aggregatzuständen - dem dichten, flüssigen und gasförmigen -, und jeder davon wird unmittelbar von der entsprechenden kosmischen Ebene beeinflusst. Eines Tages wird man herausfinden, dass die Beschaffenheit der physischen Planeten auf diese Tatsache zurückzuführen ist.

Wenn man die psychische Natur des planetarischen Logos kennengelernt hat (eine Kenntnis, die man nach der Einweihung als Teil der dabei erlangten Weisheit erfährt), dann wird man feststellen, dass das Wesen der einzelnen Grundpläne, beispielsweise in bezug auf deren wässerigen Aspekt, mit einem bestimmten Astralzustand zusammenhängt. In dem Mass, in dem der Eingeweihte an Weisheit zunimmt, begreift er intuitiv die wesentliche Natur der sieben Gruppen oder der logoischen Siebenheit, also das Wesen ihrer Färbung oder Qualität. Diese Färbung und Qualität richtet sich nach der psychischen Natur des betreffenden planetarischen Logos, und daraus kann der Eingeweihte einige Rückschlüsse auf seine emotionale oder Gefühlsnatur ziehen. Das wird schliesslich zu einer wissenschaftlichen Untersuchung der Wirkung führen, welche diese Natur auf seinen dichten physischen Träger, insbesondere auf jenen Teil dieses Trägers ausübt, den wir als Astralebene, d.h. die flüssige Unterebene der kosmisch-physischen Ebene bezeichnen. Ein Abbild (oder vielleicht besser gesagt eine weitere Auswirkung) davon tritt in den flüssigen Teilen des physischen Planeten zutage.

Die siebente Unterebene der kosmisch-physischen Ebene lässt sich ihrerseits in weitere sieben Bereiche unterteilen, die unseren sieben physischen Unterebenen entsprechen. Eben dieses Wissen ermöglicht [675] es einem Magier, sein Werk zu verrichten. Aus einem gegebenen physischen Phänomen - z.B. aus dem Gewicht des Wassers auf irgendeinem Planeten - kann ein Eingeweihter höherer Ordnung Rückschlüsse auf die Qualität des erhabenen Lebensträgers ziehen, der sich vermittels einer Ebene manifestiert. Zu diesem Wissen gelangt er durch eine Reihe von Überlegungen, die von der flüssigen (sechsten) Unterebene der systemisch-physischen Ebene ausgeht und von dort aus weiterführt:

a. Zur flüssigen Unterebene der kosmisch-physischen Ebene, d.h. zur Astralebene unseres Systems,

b. zum vierten kosmischen Äther, zur buddhischen Ebene,

c. zum zweiten kosmischen Äther, zur monadischen oder Ebene der sieben Himmlischen Menschen,

d. zur kosmischen Astralebene, wo er also mit der Wunschnatur Gottes in Berührung kommt.

Diese Methode setzt natürlich eine umfassende Kenntnis der Deva-Substanz voraus und erfordert ein intuitives Erkennen ihrer Ordnungen und Gruppen, der Grundtöne dieser Ordnungen und der Ebenen und ausserdem der dreifachen Wesensart der Substanz; ausserdem muss man wissen, wie man mit der dritten Art elektrischer Kraft, d.h. also mit jener Art von Energie umzugehen hat, durch die man mit aussersystemischen Phänomenen in Berührung kommt. Daher ist diese Kraft noch immer unbekannt und lediglich hohen Eingeweihten zugänglich.

Daraus ergibt sich ein weiterer Grund, warum die Agnisuryans so äusserst wichtig sind; sie verkörpern eine Kraft, die direkt aus der kosmischen Astralebene emaniert, und die - in ihrer dreifachen Zusammensetzung - die Wunschnatur unseres Himmlischen Menschen oder eines anderen planetarischen Logos enthüllt. In den beiden Gegenpolen, die von den Theologen «Himmel und Hölle» genannt werden, liegt ein Hinweis auf diese beiden Arten von Kraft, und dieser Gedanke liefert einen der Schlüssel zur Astralebene.

2. Zusammenfassung. Ehe wir zur Betrachtung [676] derjenigen Devas übergehen, die sich mit dem Aufbau des menschlichen Kausalkörpers befassen, und die sowohl im Menschen als auch im Logos die Verbindungsgruppe zwischen der Triade und der Quaterne darstellen, wollen wir kurz die hauptsächlichsten Gruppen von Agnisuryans auf der systemischen Astralebene aufzählen, die in ihrer Gesamtheit den Manifestationskörper des grossen Deva- oder Raja-Herrn dieser Ebene ausmachen.

Erstens. Der Raja-Herr der Ebene, der grosse Deva Varuna, der das zentrale Leben der Substanz der Astralebene unseres planetarischen Grundplanes ist. Er ist seinerseits ein Vorposten des Bewusstsein jenes grösseren Deva, der die Substanz der solaren Astralebene, d.h. der sechsten Unterebene der kosmisch-physischen Ebene, verkörpert. Dieser ist dann wiederum das Abbild seines Prototyps, jener grossen kosmischen Entität, welche die kosmische Astralebene beseelt.

Zweitens. Sieben grosse Devas, welche die positive Kraft der sieben Unterebenen der systemischen Astralebene ausmachen.

Drittens. Verschiedenartige Gruppen von Devas, die verschiedene Aufgaben erfüllen, sich in verschiedener Weise betätigen und dabei konstruktive Ergebnisse erzielen. Sie liessen sich wie folgt aufzählen, wobei zu beachten ist, dass wir nur einige wenige unter vielen Gruppen erwähnen, und dass es zahlreiche andere gibt, deren Namen dem Menschen gänzlich unbekannt sind und ihm unverständlich wären, wenn man sie erwähnte.

1. Diejenigen Devas, welche die permanente atomare Substanz aller Monaden bilden, ganz gleich, ob diese sich in physischer Inkarnation befinden oder nicht. Je nach dem Strahl der Monade teilt man sie in sieben Gruppen.

2. Diejenigen Devas, die den «flüssigen» Aspekt im physischen Körper des planetarischen und des solaren Logos bilden. Davon gibt es Myriaden, die ihrem Range nach alle Stufen umfassen, angefangen von denen, welche die Astralebene und die astralen Strömungen hochreligiöser und geistig strebender Art beseelen, bis [677] hinunter zu den kleinen Wassergeistern, den Abbildern solcher astraler Entitäten, wie sie in der wässerig-physischen Materie ihren Niederschlag finden.

3. Eine Gruppe von Devas, die den Wunschkörper jener grossen Entität bilden, die das Tierreich beseelt. Sie bilden die Gesamtmanifestation von «Kama», d.h. des (jeglicher Mentalität entbehrenden) tierischen Wunschprinzips in seinem triebhaften und rein impulsiven Aspekt.

4. Gewisse Devas, die - als Angehörige der dritten Ordnung - den Himmel des durchschnittlichen orthodoxen Christen oder Anhängers irgendeiner Glaubensrichtung bilden. Eine andere Gruppe - die siebente Ordnung - bildet die Hölle für Menschen der gleichen Denkungsart.

5. Diejenigen Devas, die das astrale Leben irgendeiner Gedankenform ausmachen. Mit ihnen wollen wir uns später befassen, wenn wir den Aufbau von Gedankenformen untersuchen.

6. Eine geheimnisvolle Gruppe von Devas, die zurzeit in engem Zusammenhang mit dem Sexualleben steht, wie es in der menschlichen Familie auf der physischen Ebene zum Ausdruck kommt. Es handelt sich da um eine Gruppe, die im jetzigen Zeitpunkt ins Dasein gedrängt wird, und die das Feuer des sexuellen Ausdrucks in dem Sinn verkörpert, wie wir ihn verstehen. Diese Devas sind der Impuls oder Instinkt, der dem physischen geschlechtlichen Verlangen zugrunde liegt. Sie gelangten während der vierten Stammrasse zu ganz besonderer Vormacht, zu einer Zeit, in der die sexuellen Zustände einen Grad von Abscheulichkeit erreichten, der uns heute geradezu unglaublich erscheinen würde. Sie werden allmählich unter Kontrolle gebracht, und wenn einmal die letzten lemurischen Egos in die fünfte Stammrasse übergegangen sind, werden sie langsam, aber restlos aus dem Sonnensystem hinausgedrängt werden. Sie stehen mit dem Leidenschafts-»Feuer» des Sonnenlogos, und insbesondere mit einem seiner Zentren in Zusammenhang; dieses Zentrum wird jetzt mehr und mehr zur Verdunkelung gebracht und dessen Feuer in ein höheres Zentrum übergeleitet.

7. Dann gibt es eine Gruppe von Devas, die mit der Loge der Meister in Verbindung steht und deren Aufgabe darin besteht, die Idealformen zu erbauen, die sich für den Durchschnittsmenschen als Ziel seines Höherstrebens eignen. Sie teilen sich in bestimmte Gruppen (drei an der Zahl), die mit der Wissenschaft, Religion und Philosophie zu tun haben; und durch diese Gruppe von Deva-Substanz treten die Häupter der drei hierarchischen Bereiche mit den Menschen in Verbindung. Dies ist einer der Verbindungswege, [678] die ihr Werk ermöglichen. Der Meister Jesus betätigt sich zurzeit besonders in diesem Sinn, und dabei unterstützen ihn bestimmte Adepten, die mit der Wissenschaft in Verbindung stehen. Diese Adepten erstreben die Vereinigung von Wissenschaft und Religion, um dadurch einerseits den Materialismus des Westens zu zerbrechen, und andererseits die sentimentale Hingabe der blind-gläubigen Anhänger aller religiösen Richtungen zu zertrümmern. Diese Möglichkeit besteht jetzt, weil der sechste Strahl seine Wirksamkeit verliert und der siebente Strahl aktiv wird. Bei Betrachtung der Ebenen muss der Leser stets im Auge behalten, dass deren Substanz und Energie sich zu jeder Zeit im Fluss und im Zustand ständigen Wechsels befinden. Die Materie aller Ebenen zirkuliert, und in zyklischer Folge erhalten dabei einige Teile mehr Energie als andere; die Materie der Ebenen steht daher unter einem dreifachen Einfluss, oder anders gesagt: die Deva-Substanz unterliegt einer dreifachen, zyklischen Stimulierung:

a. Von seiten der Strahlen, wobei die Stimulierung von der jeweiligen Aktivität oder Inaktivität der einzelnen Strahlen abhängt. Sie ist intersystemisch und interplanetarisch.

b. Von seiten des Zodiaks, wobei es sich also um eine von ausserhalb des Systems herrührende Stimulierung handelt; auch sie ist kosmisch und zyklisch.

c. Von seiten der Sonne, durch direkte ungestüme Einwirkung von solarer Kraft oder Energie auf die Substanz einer Ebene; diese Stimulierung kommt vom «Herzen der Sonne» her und ist besonders machtvoll.

Alle Ebenen unterliegen diesem dreifachen Einfluss, aber im Fall der buddhischen und der astralen Ebene ist die an dritter Stelle genannte Stimulierung sehr stark. Die im Verein mit den grossen Devas wirkenden Adepten benutzen die zyklisch gebotene Gelegenheit zur Erzielung ganz bestimmter konstruktiver Ergebnisse.

8. Eine Gruppe von Devas, die eng mit den Mysterien der Einweihung verbunden ist. Sie bildet das, was man esoterisch den «Pfad des Herzens» bezeichnet, und sie ist die Brücke zwischen der astralen und der buddhischen Ebene. Sie steht in keinerlei [679] Zusammenhang mit den permanenten Atomen im Kausalkörper, spielt aber eine sehr bestimmte Rolle in bezug auf die innere Blätterreihe im egoischen Lotos, die «Liebesblätter». Es besteht ein Kraftaustausch zwischen diesen drei Blättern und den Devas, die den «Pfad des Herzens» und die Brücke aus astral-buddhischer Materie bilden, auf der Eingeweihte einer gewissen mystischen Art die «grosse Annäherung» vollziehen.

9. Devas aller Grade und Schwingungsfrequenzen, welche die grosse Masse von Wunschformen jeglicher Art ausmachen.

10. Die Devas mit der Kraft zur Umwandlung. Sie sind eine sehr eigenartige Gruppe von Devas, welche die «Feuer der Umwandlung» verkörpern und mit verschiedenen Namen genannt werden, wie z.B.:

Die Brennöfen der Läuterungen.

Die Elemente der Verschmelzung.

Die Götter des Weihrauchs.

Noch weitere Gruppen aufzuzählen ist unmöglich und würde auch nichts einbringen. Die vielen bereits genannten Arten von Deva-Substanzen erschienen auch nur deshalb erwähnenswert, weil der Astralkörper innerhalb der drei Welten von so hervorragender Wichtigkeit ist. Durch Beherrschung dieser Devaleben, durch «Umwandlung des Wünschens» in geistiges Streben (Aspiration), und durch die Fegefeuer der Astralebene gelingt es dem Menschen schliesslich, buddhisches Bewusstsein zu erlangen.

Die Erkenntnis der Läuterungskraft der okkulten Flüssigkeiten - Wasser und Blut - ist der Grund dafür, dass beide von den Christen (wenn auch in irriger Auslegung) so stark betont werden.